Der deutsche WM-Kader 2022

Wer auf soziale Kontakte und Schlaf wenig Wert legt, könnte einen intensiven Fußball-Sommer erleben. U17-EM in Bulgarien, U17-WM in Chile, U19-EM in Griechenland, U20-WM in Neuseeland, U21-EM in Tschechien – dazu Frauen-WM in Kanada, Copa América in Chile und Gold Cup in den USA und Kanada.

Die Fülle an Nachwuchsturnieren bietet einen ehrlichen Blick in die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft. Denn beim heutigen Sichtungssystem des DFB ist schwer vorstellbar, dass sich gleich mehrere Talente unter dem Radar bewegen und Deutschland später bei Europa- oder Weltmeisterschaften vertreten werden.

Der DFB ist bei allen wichtigen Nachwuchs-Meisterschaften vertreten. Die U17 verlor das EM-Finale gegen Frankreich, bekommt im Oktober in Chile aber eine weitere Titelchance. Die U19 gehört Anfang Juli bei der EM zu den Favoriten, während die U20 vor wenigen Tagen im WM-Viertelfinale gegen Mali ausschied. Und das nationale Prunkstück U21 (obwohl im internationalen Vergleich die U20 als bedeutender angesehen wird) ist als Topfavorit mit einem Remis in die Europameisterschaft in Tschechien gestartet.

Um die Zukunft des deutschen Fußballs muss sich scheinbar niemand sorgen – auch wenn des Kaisers alte Worte aus dem Jahre 1990 („Der deutsche Fußball wird auf Jahre hinaus unschlagbar sein“) niemand wiederholen wird. Aber ist das wirklich so? Ist das Reservoir an bestens geschulten Talenten und Siegertypen so unerschöpflich? Müssen Joachim Löw und sein Nachfolger nur noch abschöpfen?

Ich habe zur Beantwortung dieser Fragen alle Kader der aktuellen U-Mannschaften mit dem der Nationalmannschaft in einen Topf geworfen und mir eine weitere Frage gestellt: Wie sieht der WM-Kader 2022 aus? In sieben Jahren wird die Weltmeisterschaft in Katar gespielt. Bastian Schweinsteiger wird mit dann 37 Jahren genauso nicht mehr dabei sein wie Sami Khedira (35) oder vermutlich auch Manuel Neuer (36). 2022 ist aber gar nicht so weit entfernt.

Natürlich ist das alles Spielerei – und ganz subjektiv von mir ausgewählt. Ich freue mich trotzdem auf zahlreiche Kommentare, Verbesserungen, Vorschläge und kritische Anmerkungen zu diesen 23 Namen:

Tor: Bernd Leno, Luca Plogmann, Marc-André ter Stegen.

Abwehr: Enes Akyol, Jeremy Dudziak, Matthias Ginter, Gökhan Gül, Felix Passlack, Antonio Rüdiger, Niklas Süle, Jonathan Tah.

Mittelfeld: Julian Brandt, Emre Can, Julian Draxler, Gianluca Gaudino, Mario Götze, Leon Goretzka, Levin Öztunali, Salih Özcan, Marc Stendera.

Angriff: Johannes Eggestein, Thomas Müller, Leroy Sané.

Weit mehr als 80 Spieler fielen somit durch das Raster. Ich werde in den folgenden Begründungen sicherlich nicht alle erwähnen, aber ein paar Erläuterungen will ich machen. Und ein Trend ist klar erkennbar: Die Probleme auf den so wichtigen Positionen der Außenverteidiger und Stürmer sind nicht behoben.

Torhüter

Traditionell muss sich der Bundestrainer auch in den kommenden Jahren auf dieser Position keinerlei Sorgen machen. Fitness und Form von Manuel Neuer (2022 36 Jahre alt, bei den folgenden Altersangaben werde ich immer sieben Jahre draufrechnen) könnten seine potenziellen Nachfolger desillusionieren. Ich glaube, Neuer wird schon nach der WM 2018 zurücktreten und den Weg freimachen.

Mit Marc-André ter Stegen (30) und Bernd Leno (30) habe ich mich für die derzeit besten und konstantesten Torhüter entschieden, die sich über viele Jahre einen Zweikampf liefern können. Ein noch größeres Talent ist derzeit nicht auszumachen, deshalb fährt in meinem Kader ein Nachwuchsmann als dritter Keeper mit: Luca Plogmann (22) von Werder Bremen steht derzeit im Tor der U15 und bietet als ehemaliger Feldspieler alle Qualitäten an, die auch in Zukunft von einem Torwart verlangt werden.

Innenverteidiger

Mit Mats Hummels (33), Benedikt Höwedes (34), Jérôme Boateng (33) und Shkodran Mustafi (30) könnten in sieben Jahren vier aktuelle Weltmeister mitspielen. Aus unterschiedlichen Gründen glaube ich nicht daran. Höwedes und Mustafi werden schon in naher Zukunft nicht mehr gut genug sein und Hummels und Boateng werden 2022 ihren Zenit bereits überschritten haben.

Bei Matthias Ginter (28) und Antonio Rüdiger (29) glaube ich das nicht. Ginter konnte sich bisher in Dortmund noch nicht durchsetzen, mit seinen spielerischen Fähigkeiten gehört ihm aber weiterhin die Zukunft – anders als U21-Nebenmann Robin Knoche, der in Wolfsburg stagniert. Rüdiger ist, Stand heute, auch noch keine Alternative für die arrivierten Kräfte Hummels oder Boateng. Aber schon der anstehende Vereinswechsel dürfte ihn in seiner Persönlichkeit weiterbringen – und an seinen herausragenden Fähigkeiten gibt es keine Zweifel.

Dahinter habe ich mich für drei Innenverteidiger entschieden, die ihr Talent bereits unter Beweis gestellt haben, aber noch eine ordentliche Wegstrecke vor sich haben. Am Weitesten war Niklas Süle, der nach seinem Kreuzbandriss Zeit benötigt. Jonathan Tah muss seine individuellen Fehler minimieren und Gökhan Gül hat mich bei der U17-EM mit seiner körperlichen Präsenz und seiner Zweikampfstärke beeindruckt.

Außenverteidiger

DFB-Sportdirektor Hansi Flick hat die Problemzone des deutschen Fußballs klar benannt: „Ich habe unsere U-Trainer sensibilisiert, dass sie verstärkt darauf achten sollen, welcher Spieler die Merkmale eines Außenverteidigers hat“, sagte Flick im vergangenen Jahr gegenüber der Sport-Bild. Und ergänzte sofort, dass bei den in Frage kommenden Spielern häufig Überzeugungsarbeit nötig wäre. Das könnte auch für zwei meiner drei Kandidaten gelten.

Doch zunächst eine aktuelle Bestandsaufnahme: Erik Durm, Jonas Hector, Marcel Schmelzer oder die Aushilfskräfte Sebastian Rudy, Rüdiger, Höwedes und Mustafi – wirklich überzeugen konnte, trotz des WM-Titels, kein Spieler. Der Blick in die oberen U-Mannschaften mit Julian Korb, Nico Schulz, Christian Günter, Kevin Akpoguma, Fabian Holthaus oder Grischa Prömel lässt Flick und Löw vermutlich auch nicht jubilieren.

Deshalb hoffe ich, dass die von Flick angesprochene Überzeugungsarbeit bei den beiden Dortmundern Jeremy Dudziak (26) und Felix Passlack (24) fruchten wird. Der in den U-Mannschaften noch offensiv eingesetzte Dudziak ist bei den BVB-Profis bereits als Außenverteidiger eingeplant. Passlack hat ebenfalls alle Anlagen für einen exzellenten Außenverteidiger, auch wenn die U17-EM gezeigt hat, dass der deutsche Kapitän mit seiner ungestümen Art noch Zeit brauchen wird. Dazu kommt mit Enes Akyol (24) ein junger Spezialist, der bei der U17 sehr gute Ansätze zeigt.

Defensive Mittelfeldspieler

Die Möglichkeiten sind groß, aber an Emre Can (28) wird eher früher als später kein Weg vorbei führen. Seine Entwicklung beim FC Liverpool ist bemerkenswert, er wird bei den Reds bereits als Nachfolger von Steven Gerrard gehandelt. Bleibt Leon Goretzka (27) von weiteren Verletzungen verschont, könnte auch der zweite Stammplatz in der WM-Elf 2022 vergeben sein. Dahinter ist mit Gianluca Gaudino (25) und Marc Stendera (25) aber auch sehr viel Talent vorhanden.

Offensive Mittelfeldspieler

Auf diesen Schlüsselpositionen wird der Nationaltrainer auf lange Sicht keine Sorgen haben. Wer es sich leistet, auf Marco Reus (33), Mesut Özil (32), Karim Bellarabi (32), André Schürrle (31) oder Patrick Herrmann (31) aus Altersgründen zu verzichten und Spieler wie Max Meyer (26) oder Serge Gnabry (26) in der Hinterhand behalten kann, hat keine Probleme.

Stattdessen habe ich mich für die Weltmeister Mario Götze (30) und Julian Draxler (28), flankiert von den U20-Leistungsträgern Julian Brandt (25) und Levin Öztunali (25) sowie U17-Talent Salih Özcan (24), entschieden. Die spielerischen Möglichkeiten sind gewaltig, das Quintett hat aber auch die größte Konkurrenz.

Angreifer

Der Sturm bleibt auch in den kommenden Jahren die zweite Problemzone des DFB. Beispiele gefällig? Philipp Hofmann (29) ist bei der U21 gesetzt. Als spielerisch limitierter Abschluss-Stürmer konnte er sich aber nicht mal in der zweiten Liga bei Kaiserslautern durchsetzen. Timo Werner (26) stagniert in Stuttgart. Kevin Volland (29) ist für mich kein klassischer Stürmer – auch wenn er das gegen Schweden bei der U21-EM gut gemacht hat. Das wiederum gilt für Davie Selke (26), für den sich der Umweg über Leipzig erst noch als richtig herausstellen muss. Und viel länger wird die Liste dann auch nicht mehr.

Deshalb muss mit Thomas Müller (32) ein Weltmeister von 2014 seine dann vierte WM spielen, auch wenn der Münchner ebenfalls kein klassischer Mittelstürmer ist. Müller kann in die Rolle von Miroslav Klose hineinwachsen – und ihn als besten WM-Torschützen aller Zeiten ablösen. Wirklich überzeugt bin ich von Leroy Sané (26), der mit seinem Tempo, den Dribblings, den spielerischen Fertigkeiten und dem guten Torabschluss viele Qualitäten vereint.

Dahinter habe ich mich mit Johannes Eggestein (24) für ein Talent der U17 entschieden. Der Bremer gilt als größeres Talent als sein Bruder Maximilian und konnte seine Möglichkeiten bei der EM in Bulgarien zumindest andeuten. Etwas besser war noch der Dortmunder Janni-Luca Serra, dem ich mit seiner großen Statur im Profifußball aber deutlich mehr Probleme prophezeie. Aber wer weiß – wir sprechen uns in sieben Jahren.

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12 comments

  1. Langnase

    Gibt es einen Grund, den aktuellen Weltmeister und Real Madrid-Stammspieler Toni Kroos (dann 32) nicht mal zu erwähnen? Zumal Namen wie Schürrle, Bellarabi und Herrmann aufgeführt werden (wenn auch als „altersbedingte“ Streichkandidaten), die noch nicht den gleichen Stellenwert in der Mannschaft haben.
    Man braucht auch Spieler mit Erfahrung – daher wäre ein Spieler dieses Kalibers (hat schon alles gewonnen und ist derzeit wohl unumstritten) zumindest nicht völlig abwegig…
    Oder könnte es daran liegen, dass er in den letzten beiden Länderspielen eine verdiente Pause bekam (auch unter Berücksichtigung der Gegner) und man ihn glatt vergessen hat 😉
    Auch Boateng halte ich nicht für ausgeschlossen, wobei die Annahme natürlich ziemlich realistisch ist, dass es dann nicht mehr reicht. Bei Hummels, Höwedes und Mustafi bin ich komplett dabei.
    Neuer wird bestimmt selbst entscheiden dürfen, wie lange er Stammtorhüter ist und ich glaube auch, dass er eine gute Selbstwahrnehmung hat. Da man auf der TW-Position i.d.R. länger auch auf Weltklassie-Niveau spielen kann (Buffon ist mittlerweile 37 und gehört immernoch zur Spitze, auch wenn der Zahn der Zeit leider auch an ihm immer mehr nagt), ist ein letztes großes Turnier nicht völlig abwegig. Dieses wird realistischerweise aber entweder in Russland 2018 oder (meine Vermutung, wenn er seine Leistung halten kann) in der „Europa“-EM 2020. terStegen scheint sich (nach zwischenzeitlicher Stagnation) wieder weiterzuentwickeln, Stand jetzt ist er auf jeden Fall Kandidat. Leno sehe ich da etwas kritischer, könnte mir vorstellen, dass ihm da noch der eine oder andere Konkurrent ins Haus stehen wird (kann mir gut vorstellen, dass ein Name mitfährt, den noch „niemand“ kennt).
    Die weiteren genannten Namen/Talente bieten sich an, spricht aktuell nicht viel dagegen. Bin mal gespannt, welche Stürmer und AV sich in den nächsten paar Jahren in den Fokus spielen werden. Denke hier ist auch großes Überraschungspotential vorhanden.

    • Marcus Krämer

      Hallo Langnase, vielen Dank für Deinen Kommentar. Du hast Recht, Toni Kroos hätte eine Erwähnung finden sollen. Im defensiven Mittelfeld habe ich mich nur auf die Kandidaten beschränkt, die meiner Meinung nach mitfahren werden. Es ist durchaus möglich, dass noch der eine oder Weltmeister 2014 in Katar im Kader stehen wird, aber ich sehe insgesamt eine Tendenz hin zu verjüngten Mannschaften, weil die körperlichen Herausforderungen eher noch größer den kleiner werden.

  2. mole_n

    Nette Idee zur Überbrückung des Sommerlochs, zu mindest besser als sinnlose Transfer-Spekulationen.

    Ich werfe mal die Namen Kimmich und Kurt in den Raum. Ersterer zeigt gerade warum er Bayern trotz seiner Jugend schon so viel Geld wert ist und letzterer könnte der große Nutznießer werden, wenn in diesem Sommer der ganz große Transferhammer ausbleiben sollte.

    • Marcus Krämer

      Hallo mole_n, vielen Dank für Deinen Kommentar. Über Kimmich habe ich auch nachgedacht, das U21-EM-Spiel gegen Dänemark war in der Tat sehr gut. Aber das alleine reicht mir nicht. Denn in Leipzig war er bei weitem nicht so herausragend, als das er eine so hohe Ablösesumme hätte erzielen müssen. Ich habe einige Spiele von RB gesehen, diese Leistungen habe ich höher bewertet als dieses eine U21-Spiel. Und dann denke ich eben noch, er wird bei den Bayern einen Rückschritt in seiner Karriere erleben. Er mag selbstbewusst sein, die Konkurrenz im defensiven Mittelfeld ist aber gewaltig. Und wer ein, zwei Jahre viel auf der Bank hat sitzen müssen, wird nicht automatisch Leistungsträger bei einem anderen Verein oder gar in der Nationalmannschaft. Zu Kurt wiederum kann ich nicht viel sagen, einfach zu selten spielen gesehen.

  3. schnullibulli

    Wie immer ein wunderschöner Artikel und angesichts der ganzen U-Turniere auch eine sehr gute Idee!
    Allerdings bin ich teilweise anderer Meinung:
    (zumindest was die erste Elf angeht)
    Tor: hier wird sich ter Stegen auf Dauer gegenüber Leno eindeutig durchsetzen, genauso wie er bei Barca in Kürze die klare Nummer eins sein wird. Neuer denke ich auch, wird sich 2018 spätestens 2020 verabschieden…
    Abwehr: Erst dachte ich, was ist mit Badstuber? Bis ich dann entdecken musste, dass dieser ja genau so alt wie Hummels und Boateng ist. Trotzdem, er ist noch kein Weltmeister, wird sein Verletzungspech bald überstanden haben und auch mit 33 bei der WM was nachholen wollen…
    Neben dem dann erfahrenen IV Badstuber steht bei mir Süle und dann erst Rüdiger und Ginter, die mMn etwas zu sehr gepusht werden…
    Bei den AVs seh ich natürlich auch schwarz, aber vielleicht wird sich das Spielsystem mit 3 IVs ja doch noch durchsetzen und wir können hier gleich unsere offensiven MF-Spieler einsetzen, was sich sehr anbieten würde…
    Dann wären für mich Spieler wie Herrmann, Brand oder eben wenn sie sich entsprechend entwickeln Dudziak und Passlack die erste Wahl.
    Bei den densiven MF-Spieler glaub ich immer noch an einen Gündogan, der dann mit 33 Jahren seine Erfahrung ausspielen kann. Dazu natürlich Can und vielleicht Gaudino, der mir sehr gut gefallen hat bei seinen leider wenigen Einsätzen.
    Bei den offensiven MF-Spielern gibt es sicherlich die beste Auswahl, und bis dahin wird auch Götze zum Fußballgott gewachsen sein und immernoch bei Bayern spielen.
    Der Kapitän wird dann sowohl bei Bayern als auch in der Nationalelf Thomas Müller sein,
    der auch dann noch meine größte Hoffnung im Sturm darstellt, auch wenn er eigentlich gar kein Stürmer ist.
    Aber ich geh davon aus, dass wir bis 2022 eh entgültig ein Spielsystem ohne Stürmer haben werden, weil wir dafür einfach zu viele gute MF-Spieler haben…
    Schließlich hab ich noch eine weitere Voraussage, die im Artikel glaub ich nicht behandelt wurde, Trainer ist dann immer noch Jogi Löw. 😉

    • Marcus Krämer

      Hallo schnullibulli, vielen Dank für Deinen Kommentar. Du formulierst interessante Gedanken, bei Löw will ich Dir aber widersprechen. Er wird noch mal den Weg in den Vereinsfußball gehen, da bin ich sicher.

      • schnullibulli

        Das mit Löw war auch eher als Spaß gedacht, aber wer weiß…
        Vielleicht ist er ja 2022 nicht immer noch Bundestrainer, sondern schon wieder, nachdem er sich zwei Jahre bei Bayern München versucht hat und Klopp in der N11…
        Und dann tauschen Sie nach der WM in Russland einfach die Plätze 😉

  4. schnullibulli

    Eigentlich wollte ich ja noch Geis erwähnen, hab ich dann aber vergessen…
    Und Gündogan wird 2022 erst 31 Jahre alt sein, also wenn er sich nicht mehr verletzt, sicher einen Stammplatz haben…
    Kroos dagegen wollte ich auch vergessen 😉

  5. Sterilium

    Ein bisschen BVB-lastig das Ganze, oder? Kimmich hat wenigstens Guardiola überzeugt, aber der ist ja auch ein Auslaufmodell. Damir Bektic von Hertha BSC hat in diesem Jahr die Fritz-Walter-Medaille bekommen und ist ein vielseitiger Spieler. Ich vermute mal, dass Neuer dann immer noch spielt, sofern er noch Lust hat. Mustafi überzeugt in der im Vergleich zur Bundesliga viel stärkeren Primera Division allerdings. Ich habe ihn vor einigen Monaten gesehen, sehr stark. Ich hoffe auch, dass Younes sich bei Ajax entwickeln wird und seine Fähigkeiten dort besser gefördert werden.

  6. Peterson

    Vielleicht sollte man auch mal über Rafinha nachdenken. Vor kurzem irgendwo gelesen, dass er die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt hat. Wäre wohl nen ganz guter Ersatz für Lahm.

    Obwohl – 2022 – wer weiß, ob er da überhaupt noch aktiv ist..

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