Die Premier League-Saisonvorschau

Als José Mourinho am Rande der 0:3-Niederlage Chelseas in der Saisonvorbereitung in Bremen kürzlich davon sprach, die Premier League sei in der Spitze viel härter als die Bundesliga, da war das für den typischen deutschen Sportjournalisten ein gefundenes Fressen. Endlich konnte man mal wieder darüber lästern, wie arrogant und überheblich dieser Typ ist. Wagte er es doch tatsächlich, die Liga des Weltmeisters zu kritisieren!

Was immer man von Mourinhos Stil halten mag – in der Sache hat der Mann einfach Recht, auch wenn es nicht zur Erzählung vom großartigen deutschen Fußball und dessen Überlegenheit in jeder Hinsicht passt. Die Leistungsdichte in der Premier League sucht in der Tat ihresgleichen im europäischen Fußball. Dass eine Mannschaft wie Tottenham Hotspur faktisch kaum eine Chance hat, unter die ersten Vier zu kommen, ist dafür nur ein Indiz – in der Bundesliga wäre es schon eine Überraschung, sich mit so einem Kader nicht für die Champions League zu qualifizieren. Ursache ist natürlich nicht zuletzt das viele Geld, das die Clubs auf der Insel verdienen, aber das ist nun mal ein wesentlicher Faktor für die Möglichkeiten, die man im Clubfußball hat.

Vor diesem Hintergrund finde ich, dass das Rennen um die ersten Plätze in der Premier League das spannendste aller europäischen Ligen ist, und habe mir die Aussichten der Top 6 der Liga einmal angesehen. Top 6? Ja, Everton haben wir ausgespart. Roberto Martínez ist ein toller Manager, und Romelu Lukakus Verbleib ist eine gute Nachricht für die Toffees. Aber noch einmal wird es dem Club aus Liverpool leider nicht gelingen, Teams wie United und die Spurs hinter sich zu lassen. Sage ich jetzt. Ansonsten sprechen wir uns in den neuen Ausgaben der Europarangliste. Nun aber zu den sechs besten Clubs der besten Liga der Welt:

Tottenham Hotspur

Vorsaison: Sechster
Trainer: Mauricio Pochettino (neu aus Southampton)
Wichtigste Zugänge: Ben Davies, Michel Vorm (Swansea City), Eric Dier (Sporting Portugal), DeAndre Yedlin (Seattle Sounders)
Wichtigster Abgang: Gylfi Sigurdsson (Swansea City)
Gegen den Ball-Prognose: Sechster

Nach einer turbulenten Saison, in der Spurs-Boss Daniel Levy einmal mehr viel zu früh die Geduld mit dem Trainer verlor, sind die Erwartungen in Nordlondon lange nicht so hoch wie vor einem Jahr. Damals hatte Tottenham das Geld, das Real Madrid für Gareth Bale bezahlt hatte, in zahlreiche namhafte Neuzugänge investiert und Erik Lamela, Christian Eriksen, Paulinho, Roberto Soldado und Nacer Chadli verpflichtet. Dass es dauern würde, bis die vielen Neuen harmonieren würden, war eigentlich klar, aber schon im Dezember feuerte der Club André Villas-Boas. Sein Nachfolger Tim Sherwood war das genaue Gegenteil des taktikbesessenen Portugiesen, ein Motivator alter Schule. Am Ende war zumindest die Liga-Bilanz Sherwoods auch nicht viel schlechter als die von AVB, aber überzeugen konnte Sherwood Fans und Medien nie, so dass schon im März die Verpflichtung von Louis van Gaal beschlossene Sache schien. Bevor der Deal in trockenen Tüchern war, signalisierte man Van Gaal aber aus Manchester, dass ein noch renommierterer Job für ihn zu haben sei. Der Rest ist bekannt.

Als Ersatz entschied man sich für eine auf den ersten Blick gute Kompromiss-Lösung: einen Trainer, der nicht mit großem Namen, sondern mit guter Arbeit in England überzeugt hatte, der aber trotzdem taktisch klare Vorstellungen hat und in Southampton ein extremes Pressing spielen ließ, dass dem Fußball von Villas-Boas mehr ähnelt als dem Sherwoods. Mauricio Pochettino, so der allgemeine Konsens, ist eine gute Lösung für die Spurs – wenn er die Zeit bekommt, sein System umzusetzen. Das erhielt in Tottenham zuletzt selten ein Manager, was ein Grund für die regelmäßigen Platzierungen zwischen Platz vier und sechs war. Der andere Grund besteht darin, dass die Clubs davor einfach deutlich mehr Geld zur Verfügung haben – die Spurs sind der sechstreichste Club der Premier League, und so müsste man mit Tabellenplatz fünf eigentlich zufrieden sein. Mehr wird in der kommenden Saison wahrscheinlich nicht machbar sein, zumal der Kader zwar relativ breit besetzt ist, aber in der Spitze nicht die Klasse der besten Clubs der Liga aufweist.

Liverpool

Vorsaison: Zweiter
Trainer: Brendan Rodgers
Wichtigste Zugänge: Rickie Lambert, Adam Lallana, Dejan Lovren (Southampton), Emre Can (Bayer Leverkusen), Divock Origi (Lille OSC), Lazar Markovic (Benfica)
Wichtigste Abgänge: Luis Suárez (Barcelona), Pepe Reina (Bayern München)
Gegen den Ball-Prognose: Fünfter

Wie bewertet man Liverpools Saison 2013/14? Positiv, weil Brendan Rodgers mit seiner Mannschaft so lange um den Titel mitspielte? Oder negativ, weil die so nahe erste Meisterschaft seit mehr als 20 Jahren in der letzten Saisonwoche noch verspielt wurde? Einerseits sollte das positive Urteil überwiegen, andererseits scheint es sicher, dass die Reds in der nun kommenden Spielzeit nicht erneut um Platz eins mitspielen können. Selbst, wenn man die Einschätzung, dass das Team über seinen Verhältnissen spielte, nicht teilt, so muss man doch festhalten, dass die Reds in der abgelaufenen Spielzeit nur 43 Pflichtspiele bestreiten mussten (Chelsea 57, City 57, Arsenal 56, United 55, Tottenham 54). Dieser Vorteil fällt weg, Mannschaft und Trainer müssen nun mit der ungewohnten Doppelbelastung der Champions League klarkommen. Das alles ohne Luis Suárez, der mit seinen 31 Ligatoren in 33 Spielen der Hauptverantwortliche für die starke Saison war.

So gesehen wäre schon Platz vier ein wirklich beeindruckender Erfolg. Ich glaube aber nicht, dass die Reds erneut in die Champions League einziehen können. Denn so klug einige der Neuverpflichtungen ausgewählt scheinen – selbst, wenn Daniel Sturridge auch ohne Suárez eine starke Saison spielt, wird es gerade in der Offensive sehr schwer, die mehr als 100 Tore der Vorsaison zu wiederholen. Zwar kam Rickie Lambert als einer von drei Spielern aus Southampton, aber er und Fabio Borini, die beiden neben Sturridge einzigen Stürmer im Kader (Neuzugang Divock Origi spielt zunächst auf Leihbasis weiter in Lille), besitzen nicht ansatzweise das Weltklasseformat des Uruguayers. Wenn es vorne schlechter läuft, richte ich den Blick nach hinten und stelle fest, dass Liverpool in der letzten Saison 50 Gegentore in der Liga kassierte – mehr als Crystal Palace und fast doppelt so viele wie Chelsea. In dieser Hinsicht scheint Dejan Lovren ein guter Einkauf, und auch Emre Can hat die Chance, sein großes Potenzial unter einem guten Manager in einer starken Liga besser auszuschöpfen. Aber die vielen englischen Wochen werden dieser jungen, im Umbau befindlichen Mannschaft gerade in der Hinrunde zu sehr zusetzen, um mit den noch besseren Teams Schritt halten zu können. Kommt Liverpool erneut unter die ersten Vier, ist Brendan Rodgers ein noch besserer Manager, als ich ohnehin schon dachte.

Arsenal

Vorsaison: Vierter
Trainer: Arsène Wenger
Wichtigste Zugänge: Alexis Sánchez (Barcelona), Mathieu Debuchy (Newcastle United), David Ospina (OGC Nice), Calum Chambers (Southampton)
Wichtigste Abgänge: Bacary Sagna (Manchester City), Thomas Vermaelen (Barcelona), Nicklas Bendtner (VfL Wolfsburg), Lukasz Fabianski (Swansea City)
Gegen den Ball-Prognose: Vierter

So entspannt wie aktuell gingen Arsenal-Fans lange nicht mehr in eine neue Saison. Der Gewinn des FA Cups im Mai gegen Hull City war vielleicht kein glanzvoller Tag, was die Leistung auf dem Feld betraf. Aber die neun Jahre ohne einen Titel waren endlich zu Ende. Dazu bringt ein neuer Ausrüstervertrag mit Puma dem Club viel Geld ein, was eine der Voraussetzungen für die Verpflichtung von Alexis aus Barcelona war, nach Mesut Özil im Vorjahr der zweite echte Weltklassemann, den die Gunners sich leisten. Die Zeiten, in denen lieber gespart und das Stadion abbezahlt wurde, als den Meistertitel anzugreifen, scheinen der Vergangenheit anzugehören. Oder kommt dieses Urteil zu früh?

Tatsächlich scheint Arsenal 2014/15 noch etwas stärker zu sein als im Vorjahr. Das alleine reicht aber in England bekanntlich nicht aus, um sich zu verbessern. Notwendig für ein dauerhaftes Verbleiben im Titelkampf der Premier League (und für den ersten Gewinn einer KO-Runde in der Champions League seit vier Jahren) wäre vor allem, dass Mesut Özil eine bessere Saison spielt als über weite Strecken der abgelaufenen Spielzeit. Özil drohte zuweilen zum Sinnbild von Arsenals festgefahrener Platzierung auf Platz vier der Premier League zu werden: stark gegen schwächere Gegner, enttäuschend in den Spitzenspielen. Auswärts kassierte Arsenal zuletzt in den drei Spielen gegen die anderen Champions League-Teilnehmer 17 (!) Gegentore. Damit die Gunners wirklich auf Augenhöhe mit Chelsea oder City kommen, braucht es wohl mehr als nur gute Offensivverpflichtungen. Am Ende, so denke ich, wird der Titel einmal mehr ohne Arsenal vergeben.

Manchester City

Vorsaison: Meister
Trainer: Manuel Pellegrini
Wichtigste Zugänge: Bacary Sagna (Arsenal), Fernando, Eliaquim Mangala (Porto), Willy Caballero (Málaga), Bruno Zuculini (Racing Club)
Wichtigste Abgänge: Joleon Lescott (West Bromwich Albion), Gareth Barry (Everton), Jack Rodwell (Sunderland), Javi García (Zenit)
Gegen den Ball-Prognose: Dritter

Vorab muss gesagt werden, dass unsere Prognose, was die ersten drei Plätze angeht, auf tönernen Füßen steht. Zu gering sind die Unterschiede zwischen den Topteams, zu groß die Variablen. Da wir aber Prognosen nach Art der geschätzten Kollegen eines in Mittelfranken ansässigen Sportmagazins („Wenn Faktor x und Faktor y eintreten, kann es mit dem Erreichen von Saisonziel z klappen“) ablehnen und uns immer festlegen wollen, sage ich: Der Titelverteidiger wird nur Dritter. Nehmt dies.

Dabei wurde City im ersten Jahr unter Manuel Pellegrini nicht nur Meister, sondern entwickelte sich auch spürbar weiter. Die Citizens sind nun also keinesfalls schwächer einzuschätzen als zuletzt. Aber wie schon bei Arsenal geschrieben: Die Qualität nur zu halten, reicht in der Premier League einfach nicht aus. Während Chelsea Diego Costa und Cesc Fàbregas verpflichtete, Arsenal Alexis holte und United neben Ander Herrera einen der besten Trainer der Welt unter Vertrag nahm, war Citys Transferaktivität durch die von der UEFA auferlegten Sanktionen im Rahmen des Financial Fair Play-Systems beeinträchtigt. So ist der junge französische Verteidiger Eliaquim Mangala der einzige Neuzugang, der eine klare Stammplatzperspektive hat, die Gesamttransferausgaben waren von der UEFA gedeckelt worden. Mangala sollte sich auf Dauer gegen Martín Demichelis behaupten können und zum Partner von Kapitän Vincent Kompany aufsteigen können. Alle anderen Neuzugänge sind Ergänzungsspieler (für einen allerdings schon hervorragenden Kader), und der für einige Monate aus New York ausgeliehene Frank Lampard scheint nicht zuletzt deshalb gekommen zu sein, um die ebenfalls FFP-induzierte Begrenzung ausländischer Spieler im Champions League-Kader zu erfüllen.

Der Hauptgrund für die relativ verhaltene Prognose ist aber, dass die Priorität des Clubs in der kommenden Saison in der Champions League liegen dürfte. Dort (und im alten Europapokal der Meister) hat City in seiner Geschichte noch nie eine KO-Runde überstanden. Mit der Kombination aus Kader und Trainer zähle ich die Mannschaft in der anstehenden Spielzeit aber zum erweiterten Favoritenkreis. Dafür könnte es in der Premier League nur für Platz drei reichen, die direkte erneute CL-Qualifikation erscheint aber ungefährdet.

Manchester United

Vorsaison: Siebter
Trainer: Louis van Gaal (neu, Niederlande)
Wichtigste Zugänge: Ander Herrera (Athletic Club), Luke Shaw (Southampton)
Wichtigste Abgänge: Nemanja Vidic (Internazionale), Rio Ferdinand (Queens Park Rangers), Patrice Evra (Juventus), Alexander Büttner (Dinamo Moskva), Federico Macheda (Cardiff City)
Gegen den Ball-Prognose: Zweiter

Eine bessere Ausgangsposition kann sich ein erfahrener Weltklassetrainer kaum wünschen: Louis van Gaal, mit den frischen Lorbeeren eines dritten Platzes bei der WM, übernimmt einen der namhaftesten Clubs der Welt nach einer Saison, in der alles schief lief. Es kann eigentlich nur besser werden. Damit soll nicht gesagt sein, dass es leicht wird. Schließlich war es nicht so, dass ein perfekter Kader auf der Höhe seines Schaffens von einem unfähigen David Moyes in Grund und Boden gemanagt wurde, sondern der notwendige, lange verschleppte Umbruch fiel zusammen mit der Amtszeit eines neuen Trainers, der mit dem gigantischen Erbe Sir Alex Fergusons verständlicherweise überfordert war.

Sieht man sich das Van Gaal zur Verfügung stehende Aufgebot an, so fällt sofort auf, dass die Offensive im angestrebten 3-4-1-2 exzellent besetzt ist, mit Robin van Persie, Wayne Rooney und Juan Mata; Shinji Kagawa, Javier Hernández und Danny Welbeck als Backups klingt auch nicht schlecht. Dahinter aber ist mit Rio Ferdinand, Nemanja Vidic und Patrice Evra eine ganze Defensivgeneration gegangen. In ihrer Abwesenheit könnte Van Gaals Dreierkette aus Chris Smalling, Phil Jones und Jonny Evans bestehen. Weltklasse sieht anders aus, und Ersatz im Fall von Verletzungen gibt es in diesem Mannschaftsteil ebenso wenig wie vor der Abwehr, wo Neuzugang Ander Herrera schon sehr gut einschlagen muss, um die letztjährigen Probleme im zentralen Mittelfeld in den Griff zu bekommen – Michael Carrick fällt noch ein paar Monate aus. Ob United Spieler hat, die die anspruchsvolle Aufgabe erfüllen können, die Außen in diesem System zu besetzen, ist die nächste Frage.

Warum prognostiziere ich United vor diesem Hintergrund (die Kader von City und Chelsea sind insgesamt besser und ausgewogener besetzt) die Vizemeisterschaft? Zwei Gründe. Erstens ist United in der komfortablen Situation, in der Liverpool letzte Saison war, nämlich ohne jede Europacupbelastung durch die Saison gehen zu können. Zweitens ist kein Trainer unserer Zeit besser darin, junge Spieler, die niemand auf dem Zettel hat, in kürzester Zeit zu Leistungsträgern einer Spitzenmannschaft zu machen – was die mangelnde Kaderqualität in der Defensive relativiert.

Chelsea

Vorsaison: Dritter
Trainer: José Mourinho
Wichtigste Zugänge: Cesc Fàbregas (Barcelona), Diego Costa, Filipe Luis (Atlético Madrid), Didier Drogba (Galatasaray)
Wichtigste Abgänge: David Luiz (Paris Saint-Germain), Ashley Cole (Roma), Frank Lampard (New York City), Demba Ba (Besiktas), Romelu Lukaku (Everton), Samuel Eto’o
Gegen den Ball-Prognose: Meister

In der zweiten Saison seiner zweiten Amtszeit an der Stamford Bridge muss José Mourinho mit seinen Blues als Topfavorit auf den Meistertitel gelten. Denn schon im Frühjahr war der Titel für Chelsea drin, doch Unkonzentriertheiten und Priorisierung der Champions League kosteten am Ende Platz eins. Nun ist das Team fraglos noch viel stärker geworden, mit Diego Costa und Cesc kommen zwei richtig starke Offensivspieler, dazu kehrt der nach Madrid ausgeliehene Thibaut Courtois zurück, und Filipe Luis sollte auch keine Verschlechterung sein gegenüber Ashley Cole im Herbst seiner Karriere.

Chelseas Charakter in der abgelaufenen Saison war ganz anders als der von, sagen wir: Arsenal oder Liverpool. Die mit Abstand beste Defensive der Premier League und eine bärenstarke Bilanz in den Spitzenspielen (fünf Siege, ein Unentschieden aus den sechs Spielen gegen die anderen Top 4-Teams), mit solchen Werten muss man eigentlich in jeder Liga der Welt Meister werden. Dass es nicht klappte, lag nicht zuletzt an der Schwäche in der Offensive – kein Stürmer lief zu konstant guter Form auf. Und das wiederum erklärt Chelseas viel zu viele Punktverluste gegen schwache Gegner – es fehlte einfach die Kreativität, wenn der Gegner dicht machte und keinen Platz zum Kontern ließ. Konter spielte Chelsea Mourinho-typisch in überragender Weise aus, wenn es die Gelegenheit bekam. Das fantastische Spiel bei Man City im Winter war hierfür das beste Beispiel, aber auch die 6:0-Demontage Arsenals bleibt in Erinnerung.

Die Defensive sollte auch ohne den abgewanderten David Luiz stark bleiben, die Viererkette mit César Azpilicueta, Tim Cahill, John Terry/Branislav Ivanovic und Filipe Luis ist hervorragend besetzt, davor stehen mit Ramires, Nemanja Matic und John Obi Mikel weitere defensivstarke Spieler, dahinter streiten sich mit Petr Cech und Courtois gleich zwei Weltklassekeeper um den Stammplatz. Wenn Diego Costa nur halbwegs die Form der letzten Saison erreicht, dann wird Chelsea der Meistertitel kaum zu nehmen sein. In der Rückrunde kann aber die fortgesetzte Teilnahme an der Champions League erneut zum Zünglein an der Waage werden, je nachdem, wie es der heimischen Konkurrenz in der Königsklasse ergeht.

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3 comments

  1. Der da

    Nette Einschätzung, da bin ich ja mal gespannt. Aber: Die Jungs von ManCity werden nicht als Blues bezeichnet, wenn dann doch Skyblues, allerdings ist Citizens wohl gebräuchlicher.

  2. Ping: Die Europarangliste im September 2014 › Gegen den Ball

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