Premier League-Prognose: We are Citizens!

Topclub ist nicht gleich Topclub in der Premier League. Die einen wollen nur an die Fleischtöpfe der Champions League, die anderen sind zum Titelgewinn verdammt. Gegen den Ball trägt die Geschehnisse in der besten Liga der Welt zusammen und gibt eine Prognose ab, wer Manchester United als Meister ablösen wird. Dabei geben wir zu Bedenken, dass die Transferaktivitäten vieler Clubs noch bevor zu stehen scheinen. Fangen wir mit Platz sechs an.

6. FC Liverpool

Die Reds gehörten im vergangenen Jahrzehnt immer zu den Big Four der Premier League, auch wenn der Traum vom 19. Meistertitel, dem ersten seit 1990, unerfüllt blieb. Mit den Triumphen in Champions League (2005), UEFA-Pokal (2001), FA Cup (2001+2006) und Ligapokal (2001+2003) gab es trotzdem genug zu feiern.

Seit vier Jahren läuft Liverpool aber in fast allen Wettbewerben der Musik hinterher, der Ligapokal 2012 war nur ein schwacher Trost für die Plätze sieben, sechs, acht und wieder sieben in der Premier League in den vergangenen vier Spielzeiten. Das letzte Jahr hätte nach Platz zehn zum Ende der Hinrunde sogar das Potential für einen richtigen Nackenschlag gehabt, die Ideen des neuen Trainers Brendan Rodgers griffen dann aber in der Rückrunde.

Die spielerische Entwicklung der letzten Monate ist einer von mehreren Bausteinen, der die Fans der Reds auf eine bessere Saison hoffen lässt.

  • Die Neuzugänge Simon Mognolet (Sunderland), Iago Aspas (Celta Vigo), Luis Alberto (FC Sevilla) und Kolo Touré (Man City) standen frühzeitig fest, durch die Verkäufe von Andy Carroll, Jonjo Shelvey, Stuart Downing und Jay Spearing gibt es aber noch Spielraum für weitere Transfers. Derzeit gilt Willian (Shakhtar Donetsk) als heißester Kandidat an der Anfield Road.
  • In der Vorbereitung (sieben Siege, eine Niederlage, Torverhältnis 20:3) wusste das Team von Rodgers vor allem defensiv zu überzeugen, nach 43 Gegentoren in der vergangenen Saison ein wichtiger Faktor.
  • Mit Coutinho und Daniel Sturridge scheinen zwei Talente bereit für den nächsten Schritt zu sein, um den ewigen Liverpooler Steven Gerrard zu entlasten.
  • Der Spielplan meint es gut mit den Reds. Chelsea, Tottenham und Man City warten erst im Dezember, Liverpool könnte den Abstand zur Spitze lange Zeit gering halten und einen Fehlstart vermeiden.

Getrübt wird die Stimmung durch Luis Suárez, das aber nachhaltig. Der uruguayische Stürmer, bester Liverpooler Spieler der vergangenen Saison und damit sportlich unersetzlich, will seinen Abgang zum FC Arsenal erzwingen. Die Verantwortlichen in Liverpool sollen ihm diese Möglichkeit bei Verpassen der Champions League zugesagt haben, Rodgers dementiert das. Der Trainer hat Suárez vorerst vom Trainingsbetrieb suspendiert, hält ihm aber eine Hintertür auf. Das Nein der Clubführung zu einem Verkauf an einen direkten Konkurrenten klingt so deutlich wie im Fall Borussia Dortmund und Robert Lewandowski, zumal ein Ersatz nur schwer zu bekommen sein wird.

Es sprechen aber auch Dinge für einen Weggang Suárez‘. Bei den Anhängern wird der Stürmer einen schweren Stand haben, nach dem Biss gegen Branislav Ivanovic fehlt Suárez noch sechs Spiele gesperrt und sein schwieriger Charakter lassen, anders als bei Lewandowski, Zweifel bezüglich einer problemlosen Eingliederung in den Kader aufkommen. Auf der Länderspielreise mit Uruguay soll Suárez nun erstmals Andeutungen gemacht haben, sich doch einen Verbleibt an der Anfield Road vorstellen zu können.

Prognose: Die beiden Clubs aus Manchester und der FC Chelsea sind zu weit enteilt, in diese Regionen kann Liverpool vorerst nicht mehr vordringen. Somit geht es im Dreikampf mit Tottenham und Arsenal um den vierten Champions League-Platz. Da haben die Reds, auch wegen des Suárez-Theaters, das Nachsehen und belegen Rang sechs.

5. FC Arsenal

In der Saison 2007/08 spielten die Gunners letztmals ernsthaft um die Meisterschaft in der Premier League mit. Seitdem begnügt sich Trainer Arsene Wenger mit der Qualifikation für die Champions League und schenkt dafür sogar „zweitklassige“ Titel wie FA Cup oder Ligapokal her. So wurde der Abstand zu Teams wie Tottenham, Liverpool, Everton oder Newcastle gehalten und trotzdem konnte der Club die Kredite für das neue Stadion bedienen.

Doch die Abstände sind geringer geworden. Lag der Tabellenfünfte in der Saison 2010/11 noch sechs Punkte hinter Arsenal, waren es im Jahr darauf nur noch fünf und in der letzten Spielzeit retteten die Gunners gerade noch einen Zähler Vorsprung vor den Spurs ins Ziel. Das Signal war deutlich: Nach Jahren der monetär positiven Transferbilanz mit Verkäufen von Topleuten wie Robin van Persie, Cesc Fabregas oder Samir Nasri muss das Team wieder verstärkt werden.

Sogar der eigenwillige Wenger, der gerne den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Talenten legt, kündigte massive Investitionen in den Kader an. Bedarf gibt es genug. Bei den Torhütern, in der Innenverteidigung, im defensiven Mittelfeld und in der kreativen Schaltzentrale gibt es genauso Bedarf wie in der Sturmmitte, wo ein zuverlässiger Torjäger fehlt. Einzig, Arsenal handelte sich bisher nur Absagen ein und hat mit Yaya Sanogo (Auxerre) erst einen Nachwuchsstürmer verpflichtet.

Luis Suárez, Michu, Ashley Williams, Samuel Eto’o, Luiz Gustavo, Matthias Ginter, Marouane Fellaini, Júlio César, Lars Bender, Eduardo Salvio – die Gerüchteküche war in diesem Sommer im Norden Londons besonders groß und heiß. Bei den meisten dieser Namen steht mittlerweile sicher fest, dass sie nicht zum FC Arsenal wechseln werden. Noch sind zwei Wochen Zeit für Wenger, wenn am Ende Cipiran Marica und Yoann Gourcuff bei der Jagd nach großen Namen herauskommen, ist die erste Saison ohne Champions League seit 1997/98 unausweichlich.

Prognose: Unsere Glaskugel sagt voraus, dass der FC Arsenal keine wirklich sinnvollen Transfers mehr realisieren wird. Der jetzige Kader, in dem Per Mertesacker einen Stammplatz sicher hat und Lukas Podolski wie im letzten Jahr wird kämpfen müssen, ist nicht gut genug für die Top Four. Monsieur Wenger, die Champions League-Serie reißt.

4. Tottenham Hotspur

Die Spurs verpassten erneut die finanziell und sportlich attraktive Champion League. Mit einem Großangriff auf dem Transfermarkt sollen im nächsten Jahr Milch und Honig an der White Hart Lane fließen. Étienne Capoue (Toulouse), Paulinho (Sao Paulo), Nacer Chadli (Enschede) und Roberto Soldado (Valencia) kosteten zusammen 68 Millionen Euro. Man stelle sich vor, ein Bundesligaverein, der nicht in der Champions League gespielt hat und auch in der kommenden Saison nicht spielt, könnte diese Summe investieren. Selbst VW-Zögling Wolfsburg hat diese Saison erst 9 Millionen Euro ausgegeben (mit Gustavo wären es insgesamt ca. 25 Millionen).

Die Spurs hatten im letzten Jahr viel Verletzungspech und die Neuverpflichtungen setzen genau hier an. Vor allem der Ausfall von Sandro war im letzten Jahr nicht zu kompensieren. Jetzt steht neben Sandro der Franzose Capoue, der offensivere Paulinho und Moussa Dembélé zur Verfügung – dazu noch Scott Parker und Talent Tom Carroll. Der talentierte Belgier Nacer Chadli erhöht die Qualität auf den Flügeln. Dort muss er sich mit Gylfi Sigurdsson, Aaron Lennon, Lewis Holtby oder eben Gareth Bale messen. Der Waliser spielte aber zuletzt viel aus der zentralen Position heraus.

Bale (21 Saisontore) ist das große Thema rund um den Club. Er kann den Unterschied ausmachen, kaum ein zweiter Spieler ist außerhalb der Box so torgefährlich . André Villas-Boas scheint von einem 4-2-3-1 auf ein 4-3-3 umstellen zu wollen. Mit Sandro, Paulinho und Dembélé im Dreier-Mittelfeld. Da bleibt wenig Platz für Lewis Holtby, der als Verlierer des Aufrüstens betrachtet werden kann. Soldado wird den Vorzug vor Emmanuel Adebayor und Jermain Defoe erhalten. Allerdings sind alle diese Änderung auch davon abhängig, ob Bale wechselt oder nicht.

Problematisch ist der Ausfall von Jan Vertonghen in der Innenverteidigung, der den Spurs zu Saisonbeginn nicht zur Verfügung steht. Die defensive Schwachstelle auf links mit Benoît Assou-Ekotto könnte durch den vielversprechenden Danny Rose gelöst werden.

Prognose: Tottenham hat den Kader deutlich verstärkt und Trainer Villas-Boas gilt als versierter Taktiker. Da bei Konkurrent Arsenal derzeit Stagnation herrscht und Liverpools Kader vergleichsweise schwächer ist, können die Spurs den Sprung in die CL-Playoffs in dieser Spielzeit schaffen.

3. Manchester United

Die bisherige Transferpolitik der Red Devils könnte man euphemistisch als moderat bezeichnen. Bisher kann nur der 20-jährige Rechtsverteidiger Guillermo Varela als echter Neuzugang gewertet werden. Der neue Trainer David Moyes kündigte zwar an, dass man an weiteren Neuverpflichtungen arbeitet, sollte es aber nicht klappen, sei er zufrieden mit dem, was er zur Verfügung habe. Vielleicht wurde Moyes genau aus diesem Grund als Nachfolger für Alex Ferguson ausgewählt?

Bei Everton hatte er den Ruf, aus den geringen finanziellen Mitteln das Beste herausholen zu können. Sollte Manchester United die Problemstellen im Kader nicht beheben, dann ist nicht zu erwarten, dass sie vor Manchester City und Chelsea landen. Paul Scholes hat endgültig die Schuhe an den Nagel gehängt. Das Problem der spielerischen Komponente aus dem zentralen Mittelfeld wird dadurch nicht kleiner. Michael Carrick, Anderson, Paul Scholes und Tom Cleverley hatten in der vergangenen Saison zusammen gerade einmal acht Vorlagen aufzuweisen.

Einige trauen Tom Cleverley einen weiteren Entwicklungssprung zu, andere fordern die Zukäufe von Marouane Fellaini (Everton) oder Yohan Cabaye (Newcastle). Eigentlich steht der Kader vor einem Umbruch, der aber finanziell wohl nicht gestemmt werden kann. Rio Ferdinand, Nemanja Vidic und Patrice Evra haben die 30 überschritten. Ryan Giggs ist 39, Michael Carrick 32 und Scholes hat, wie gesagt, aufgehört.

Immerhin hat man mit dem 20-jährigen Wilfried Zaha in der Offensive einen echten Hoffnungsträger frühzeitig geholt. Dazu mit Torschützenkönig Robin van Persie den besten Stürmer der Liga (26 Tore/8 Vorlagen). Außerdem gibt es ja noch Wayne Rooney (12 Tore/10 Vorlagen), der mit seinem Sommertheater die Gazetten füllt. Sollte er bleiben, dann hat Manchester United immer noch zwei der besten Offensivspieler der Liga in ihren Reihen.

Prognose: Es drängt sich der Eindruck der Stagnation auf. Ein kompletter Umbruch ist zu teuer und einige Problemstellen im Kader bleiben bestehen. Deshalb ziehen unserer Meinung nach zwei Konkurrenten an den Red Devils vorbei.

2. Chelsea

Chelsea konnte zuletzt 2009/10 den Premier League-Titel an die Stamford Bridge holen. Mit der Rückkehr von Jose Mourinho scheint sich bei den Blues zusammen zu fügen, was zusammen gehört. Die Fans und Clubeigner Roman Abramovich stehen hinter Mourinho, der immer noch als einer der besten Trainer der Welt gilt. Schauen wir uns die Probleme der letzten Saison an und wie das Team von Chelsea 2013/14 aussehen könnte.

Chelsea hatte in der letzten Saison keinen passenden Mittelstürmer, für ein Team, dass viel Ballbesitz hat. Fernando Torres und Demba Ba haben ihre Stärken, wenn sie Raum vor sich haben. Diese Lücke könnte Romelu Lukaku schließen, der in der letzten Liga-Spielzeit 17 Treffer für WBA erzielen konnte und damit mehr als Torres (7) und Ba (2) zusammen. Lukaku ist allerdings erst 20 Jahre alt. Chelsea hat sich aufgrund der Unsicherheiten um Lukakus Leistungsstärke auch um Wayne Rooney bemüht, doch Manchester United will den Stürmer nicht abgeben.

Im Mittelfeld und auf den offensiven Außenpositionen hat Jose Mourinho die Qual der Wahl. Die schnellen torgefährlichen Außenstürmer Andre Schürrle und Kevin de Bruyne bereichern einen Kader, indem mit Juan Mata, Oscar und Eden Hazard schon drei spielstarke offensive Mittelfeldspieler vorhanden sind. Das Problem war in der letzten Spielzeit weniger das offensive, als das defensive Mittelfeld, bzw. die Balance zwischen Offensive und Defensive.

Ramires, John Obi Mikel und Frank Lampard konnten im defensiven Mittelfeld nicht gänzlich überzeugen. Auch im Kollektiv gelang es den Blues oft nicht, Kompaktheit im defensiven Umschaltspiel herzustellen. Rafa Benitez zog dazu David Luiz ins defensive Mittelfeld. Mit seiner Zweikampfstärke, seinem enormen Wirkungsradius und seiner Dynamik machte er seine Sache ordentlich. Der Brasilianer ist aber kein großer Stratege, der aus den hinteren Reihen das Spiel lenken kann, sondern sucht meist selbst sofort die Vorwärtsbewegung mit Ball.

Neuzugang Marco van Ginkel ist gerade für diese Problemzone verpflichtet worden, auch Michael Essien ist zurück an der Stamford Bridge. Das 18-jährige Talent Nathaniel Chalobah soll viel Potenzial besitzen. In seiner ersten Amtszeit ließ Jose Mourinho im 4-3-3-System spielen, das bei Ballgewinn des Gegners zu einem kompakten 4-5-1 wurde. Das neue Team wird wohl – so deuten es die Vorbereitungsspiele an, im 4-2-3-1 auflaufen.

Die erste Elf der Blues wird vermutlich so aussehen: Petr Cech im Tor, Cesar Azpilicueta und Ashley Cole bilden die Außenverteidigung. Branislav Ivanovic und David Luiz spielen innen. Im Mittelfeld zentral defensiv dürften Marco van Ginkel und Ramires den Vorzug vor Frank Lampard, John Obi Mikel und Michael Essien bekommen.

In der offensiven Dreierreihe stehen Juan Mata und Eden Hazard ganz oben in der Nahrungskette. Andre Schürrle, Kevin de Bruyne und Victor Moses bewerben sich um den letzten freien Platz. Im Sturmzentrum dürfte Romelu Lukaku am besten ins System passen, Fernando Torres muss auf der Bank Platz nehmen. Vielleicht kommt ja noch Mister X (Rooney oder Samuel Eto’o)?

In der letzten Saison ließ Chelsea viele Punkte gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte liegen. Das darf einem Team, das Meister werden will, nicht passieren. Jose Mourinho ist als gewissenhafter und akribischer Arbeiter und Antreiber bekannt und sollte diese Schwäche abstellen. Das Team hat großes Potenzial, auch in der Breite. Problembereich ist weiterhin das defensive Mittelfeld, wo man die Leistung von Neuzugang Marco van Ginkel abwarten muss.

Prognose: Chelsea bleibt unserer Meinung nach aufgrund der Qualität des Kaders und des Trainers bis zuletzt im Rennen um den Titel und wird letztlich Vizemeister.

1. Manchester City

Der neue Trainer Manuel Pellegrini hat in Südamerika und dann bei Villarreal (Vizemeister) und Malaga (Champions League Viertelfinale) herausragende Leistungen gebracht. Als Trainer von Real Madrid wurde er 2009/10 „nur“ Vizemeister und ohne die Chance, eine eigene Mannschaft aufzubauen, gleich wieder entlassen. Die deutschen Fans konnten im letzten Jahr im Viertelfinale Der Champions League beobachten, was für ein gewiefter Trainerfuchs Pellegrini ist. Mit dem Außenseiter überhaupt so weit gekommen zu sein, war beachtenswert, und dann hätte man um ein Haar noch den BVB ausgeschaltet.

Man City hatte im letzen Jahr die beste Verteidigung der Liga. Man kassierte neun Gegentore weniger als der Meister Manchester United, aber man schoss auch 20 Tore weniger als der Rivale. Das Defensivkonzept stimmte also bisher, nun muss sich Pellegrini um die Offensive kümmern. Dafür wurde munter eingekauft.

Man City holte mit Fernandinho (Shakhtar Donetsk), Jesús Navas (Sevilla), Stevan Jovetic (Florenz) und Alvaro Negredo (ebenfalls Sevilla) Spieler im Wert von 111 Millionen Euro. Dabei sollen Jovetic und Negredo die abgewanderten Carlos Tevez und Mario Balotelli ersetzen. Vor allem die Softskills steigen damit wohl, denn Tevez und Balotelli galten als schwierige Spielertypen. Nicht zu vergessen, die Angreifer Kun Aguero und Edin Dzeko stehen auch noch im Kader. Der Bosnier konnte bisher 30 Tore in 77 Spielen für die Citizens erzielen.

Gerade der einseitige offensive Fußball, den Man City im letzten Jahr spielte, soll nun um einige Optionen erweitert werden. Jovetic ist ein Spieler, der den Raum zwischen dem Mittelfeld und den Stürmern exzellent bespielen kann. Fernandinho soll mit Dynamik und Schnelligkeit das langsame Umschaltspiel der Blues ankurbeln – vielleicht ist er in dieser Beziehung vom Spielertyp sogar zu ähnlich zu Yaya Toure. Mit Negredo hat City einen Spieler, der Schnelligkeit mit Durchschlagskraft vereint und dem Selbstvertrauen von 25 Toren für Sevilla im letzten Jahr kommt.

In der Verteidigung scheint Pellegrini nachbessern zu wollen. Innenverteidiger Matija Nastasic fällt zu Saisonbeginn verletzt aus, Joleon Lescott ist gut, aber nicht sehr gut und somit steht mit Vincent Kompany nur ein überdurchschnittlicher IV zur Verfügung. Der Portugiese Pepe soll im Fokus der Citizens stehen.

Prognose: Für uns ist klar, der Kader ist der beste der Premier League. Der Trainer ist ein Fuchs und sollte das Team verbessern können. Und weil bei Manchester United bisher keine Steigerung zu erwarten ist, glauben wir an die Citizens. Auch wenn der Titelkampf mit Chelsea spannend zu werden verspricht.

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  1. Ping: Die Europarangliste - Ausgabe Februar: › Gegen den Ball

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