Zur Genealogie der Vernunft

„Wie attraktiv ist die Bundesliga wirklich?“ fragte das Kicker-Sportmagazin auf seiner Titelseite in dieser Woche. Wer den deutschen Sportjournalismus im Allgemeinen und die Kollegen aus Nürnberg im Besonderen kennt, den wird nicht verwundern, dass den Autoren der dreiseitigen Titelgeschichte im Vergleich mit der Premier League und der spanischen Liga einfach gar nichts einfiel, was gegen die Bundesliga spräche. „Vernunft vs. Wahnsinn in Europa“ lautet schon die Unterzeile auf dem Titel, und Chefredakteur Jörg Jakob stellt in seinem Editorial „Weltmeister der Vernunft in Zeiten des Wahnsinns“ schnell klar, dass natürlich die Deutschen die einzig vernünftigen Akteure in der Fußballwelt sind.

Ich zitiere das hier nicht, um einzelne Journalisten oder bestimmte Medien zu kritisieren. Wer die Berichterstattung etwa auf Sky oder auch in Tageszeitungen wie der FAZ verfolgt, der ist gar nichts anderes gewohnt als ein permanentes Sich selbst auf die Schulter Klopfen des deutschen Fußballs – ein hermetisches Bestätigungssystem, an dem Medien, Spieler, Funktionäre und Fans alle ihren Anteil haben. Der Gewinn der Weltmeisterschaft hat die in Deutschland ohnehin nicht ausgeprägte Neigung zu Bescheidenheit und Selbstkritik noch weiter in den Hintergrund gedrängt. „Weltmeisterliga“ lautet das Logo über der angesprochenen Kicker-Story, die in ihrer Einseitigkeit aber ein so schönes Beispiel für die von mir beschriebene Konstellation ist, dass ich gerne noch etwas näher darauf eingehen möchte.

Jakob leitet sein Vorwort über die „Spirale des Wahnsinns“ mit der Betrachtung ein, Manchester United habe für Ángel di María deutlich mehr Geld ausgegeben als Aufsteiger Burnley in seiner gesamten Geschichte für Ablösesummen. Mag sein. Aber sicherlich hat auch der SC Paderborn in seiner Geschichte nicht so viel Geld für Spieler bezahlt wie Bayern für Mario Götze. Bayern steht indes für „Vernunft“, denn wenn die Bundesligisten sich keine internationalen Superstars leisten wie Luis Suárez oder Di María, dann nach Ansicht des Kicker nicht etwa, weil sie nicht können, sondern weil sie nicht wollen: „Noch hält die Bundesliga Maß und dennoch mehr als Schritt im internationalen Vergleich“ heißt es wenig später in einem Satz, der nicht nur einen direkten Widerspruch enthält. „Mehr als Schritt“? Was soll das heißen? Dass die Bundesliga eigentlich erfolgreicher sei als die Premier League oder La Liga? Ein Blick auf die Fünfjahreswertung kann diese These nicht erhärten.

„Ihrer Attraktivität hat das jedoch nicht geschadet, der Nationalelf ebenso wenig. Im Gegenteil“ schließt das Vorwort. Hier sind zwei ganz unterschiedliche Dinge in ein Argument verwoben worden: Attraktivität der Liga und Nationalmannschaft. Die allgegenwärtige Verwendung des Slogans „Weltmeisterliga“ in den deutschen Medien versucht zwar, genau diesen Unterschied zu verwischen, aber nehmen wir es mal auseinander. Erstens hat offensichtlich die deutsche Nationalmannschaft nicht darunter gelitten, dass Messi und Ronaldo momentan nicht in der Bundesliga spielen. Der WM-Titel hat das eindrucksvoll gezeigt. Und zwar hat die viel geschmähte spanische Wahnsinnsliga auch nicht verhindert, dass Spanien einmal Welt- und zweimal Europameister geworden ist. Der hauptsächlich aus Spielern von Barcelona und Real Madrid bestehenden Roja scheint es also nicht geschadet zu haben, dass internationale Topstars in ihre Clubs geholt wurden. Anders sieht es aber in England aus. Die Premier League ist in der Tat so international ausgerichtet, dass die ihr zur Verfügung stehenden Mittel möglicherweise verhindern, dass die englische Nationalelf auch nur ein internationales Finale erreicht.

Das ist aber nicht das gleiche wie „Attraktivität“. Die Premier League nimmt durch internationale Vermarktung 2,6 Milliarden Euro in den nächsten zwei Jahren ein – die Bundesliga etwa 140 Millionen. Was man auch immer als Gründe für diese riesige Diskrepanz ausmachen mag – zu behaupten, die Bundesliga sei attraktiver, ist global gesehen eine Farce. Damit das nicht auffällt, kann man ja aber einfach unter sich bleiben. Zwölf verschiedene Stimmen zitiert Hans-Günter Klemm in der Kicker-Story über die Attraktivität der Bundesliga. Alle zwölf von Menschen, die in der Bundesliga arbeiten. Kein einziger hat ein negatives Wort zu verlieren, alle bestätigen, die Bundesliga sei das Nonplusultra. Xabi Alonso und Kasper Hjulmand werden als internationale Gewährsleute genannt, die es wirklich wissen müssten. Nur haben beide gerade bei Bundesligaclubs unterschrieben und keinerlei Interesse daran, hier irgendetwas schlecht zu reden.

Man müsste es eine Interessenkollision nennen – wenn denn die Kollegen ein Interesse daran hätten, wirklich herauszufinden, wie attraktiv oder unattraktiv die Bundesliga im internationalen Vergleich ist. Tatsächlich aber sehen sie sich als Teil des amöbenhaften Konglomerats, das gerne „der deutsche Fußball“ genannt wird. Hier verfließen die Grenzen zwischen Akteuren und Berichterstattern – nicht nur in der ARD, die so viel Geld für die Bundesligarechte gezahlt hat, dass sie beim besten Willen keine grundsätzliche Kritik an ihrem „Produkt“ üben kann – sondern auch zum Beispiel eben in Deutschlands Sportzeitungen Sportbild und Kicker, deren Berufsethos nicht in professioneller Distanz besteht, sondern darin, möglichst nichts Schlechtes über deutsche Sportler zu sagen. Schlagen wir mal das gerade erschienene Kicker-Sonderheft zur Champions League auf. Dort ist, sehr informativ, jedem Club eine Seite gewidmet, auf der die voraussichtliche Taktik erörtert wird und als Grundlage einer „Kicker-Wertung“ (ein bis fünf Sterne) positive und negative Faktoren für jedes Team genannt werden.

Für die vier Bundesligisten gibt es diese Plus- und Minus-Kästen nicht. Bei ihnen wird die „Kicker-Wertung“ mit einem kurzen Text eines Redakteurs begründet. Über alle vier Bundesligavertreter haben diese aber nicht einen negativen Satz zu verlieren. Stattdessen sind die entsprechenden Analysen von Optimismus getragen („kann ungeahnte Reserven freisetzen“, „Achtelfinale sollte nichts im Wege stehen“, „kann auch den ganz großen Clubs gefährlich werden“). Ob diese redaktionelle Entscheidung (über Deutsche nur positiv schreiben) Ergebnis einer Marktforschung ist („die Leser wollen das nicht anders“), ob die Redakteure sich geweigert haben, nach Schwachstellen bei den Bundesligisten zu suchen, oder ob es nicht mal jemandem aufgefallen ist, weiß ich nicht.

Zurück zur Frage nach „Vernunft vs. Wahnsinn in Europa“. Hier haben wir es im Grunde genommen mit einer Argumentationsfigur zu tun, die am besten mit Friedrich Nietzsche zu verstehen ist (der im Übrigen kein Freund der „Vernunft“ war). Die eigene (relative) finanzielle Schwäche wird aus einem objektiven Nachteil zum Zeichen moralischer Überlegenheit verklärt (wie Nietzsche in seiner „Genealogie der Moral“ dem Christentum vorwirft, Schwäche in Stärke zu verkehren und damit eine Umwertung der Werte vorzunehmen). Mir geht es hier aber nicht um philosophische Diskussionen, sondern um tief im deutschen Fußballdiskurs verankerte Überzeugungen, die einfach niemand mehr zu hinterfragen scheint. Die absurde Verwendung des Begriffs „Wahnsinn“ für das Wirtschaftshandeln hochprofitabler Clubs wie Manchester United oder Real Madrid zeigt das. Wenn Sie skeptisch bleiben, machen Sie doch mal ein Experiment: Fragen Sie mal zehn oder 20 Menschen, die sich in Ihrem Bekanntenkreis für Fußball interessieren, was sie von Florentino Pérez halten. Sie können übrigens auch deutsche Sportjournalisten fragen, ich vermute, dass 90 Prozent der Befragten vor allem negative Aspekte einfallen werden.

„Pérez, das ist doch der, der immer nur offensive Superstars kauft, oder? Dieser Baulöwe.“ Stimmt. Pérez hat sich einst von Trainer Vicente del Bosque getrennt, er hat Claude Makélélé ziehen lassen und damit eigenmächtig die erste Galáctico-Ära beendet. Pérez hat aber, seit er 2000 erstmals Präsident von Real Madrid wurde, den damals fünftreichsten Club Europas zum mit Abstand reichsten der Welt gemacht. Für die abgelaufene Saison verzeichnete der Club den höchsten Umsatz, den je ein Sportclub auf der Welt gemacht hat. Der Jahresgewinn des Clubs lag bei etwa 40 Millionen Euro. Gerade hat Madrid zudem die Champions League gewonnen. Weder ökonomisch noch sportlich kann man also sagen, dass dort vieles falsch gemacht würde. Und das alles ohne sogenannte „Scheichs“, sondern wie in Barcelona mit einer geradezu demokratischen Struktur, in der den Mitgliedern der Club gehört. Jede nüchterne Betrachtung müsste zu dem Schluss kommen, dass es eigentlich mehr Real Madrids im europäischen Fußball bräuchte, nicht weniger. Dennoch muss sich kein Text im deutschen Sportjournalismus die Mühe machen, seine Abneigung gegen den Club zu begründen, weil sie dem Anschein nach von der Mehrzahl der Leser geteilt wird.

Anstatt sich zu freuen oder zu gratulieren, twitterte selbst Spiegel-Journalist Rafael Buschmann (ein wirklich guter und kritischer Sportjournalist) unmittelbar nach Madrids Sieg im Champions League-Finale zynisch: „Champions League Sieger: Real Madrid. Ein Klub mit fast 600 Mios Schulden. Glückwunsch, Fußball.“ Wenn man nichts anderes findet, dann sind es halt „die Schulden“. Wo die „600 Millionen“ herkamen, weiß ich nicht. Laut Forbes sind es aktuell etwa 70 Millionen. Selbst, wenn man alle Stadionschulden oder sonstige Verbindlichkeiten zusammenklaubt, kommt man auf eine Summe, die nicht einmal fünf Prozent des Werts des Clubs beträgt (und die sich momentan jährlich reduziert, da Madrid ja Schulden abbaut). Zum Vergleich: Atlético Madrid. Kicker-Herausgeber Rainer Holzschuh schrieb gerade, dass „manch abgeschreckter Realist“ wegen des „verantwortungslosen Umgangs mit Geld“ von Real und anderen Großclubs Atlético den Champions League-Titel gewünscht habe. Atlético aber ist so komplett überschuldet (67% des Clubwerts), dass es schwer vorstellbar ist, wie der Club bei allen Erfolgen jemals wieder auf einen Grünen Zweig kommen will. „Verantwortungslos“ aber sei Real Madrid.

Man kann nun entgegnen, die großen Transferausgaben von Real Madrid seien einem eben nicht sympathisch. Klar, kann man finden. Man muss ja auch den FC Bayern nicht mögen. Man sollte aber in der Lage sein, Sympathie, sportliches Urteil und ökonomische Analyse nicht zu verwechseln. Genauso sollte man stutzig werden, wenn das Logo „Weltmeisterliga“ im Kicker das Bundesligaemblem mit den Fahnen von zwölf internationalen Ländern zeigt. Ja, was denn nun? Ist die Bundesliga so toll, weil hier so viele Deutsche spielen (Die Ablösegrafik, in der Bundesliga und Premier League verglichen werden, überschreibt der Kicker: „Die Premier League investiert viel mehr in Ausländer“), oder ist sie so toll, weil hier so viel Multikulti ist? Was hat das dann aber noch mit dem deutschen WM-Titel zu tun?

Ich würde behaupten, dass die Grundannahme, eigentlich sei im „deutschen Fußball“ alles am besten, und wenn woanders mehr Geld oder Erfolg herrsche, dann sei das moralisch verwerflich und nicht nachhaltig, sich gerade im Nachhall der Weltmeisterschafts-Euphorie weiter ausbreiten kann. Um den tatsächlichen Standort der deutschen Clubs im internationalen Vergleich zu beurteilen, muss man aber in der Lage sein, auch kritische Aspekte wahrzunehmen und diese nicht im wahrsten Sinne des Wortes total ausblenden. Selbst in George Orwells Ozeanien gab es mehr Pluralismus in der öffentlichen Meinung als in großen Teilen des deutschen Sportjournalismus. Das aber, so meine These, schadet letztlich der Wettbewerbsfähigkeit des „deutschen Fußballs“ noch mehr als Franz Beckenbauers selbstzufriedene Prognose von 1990, die Mannschaft werde „auf Jahre hinaus unschlagbar“ sein. Danach dauerte es 24 Jahre, bis diese Mannschaft wieder Weltmeister werden konnte.

Der FC Bayern, so würde ich sagen, ist zurzeit nicht zuletzt deshalb so erfolgreich (neben anderen historischen und strukturell gewachsenen Faktoren), weil er sich in den letzten Jahren nicht mehr in der bequemen Komfortzone des deutschen Glücksbärchi-Fußballlandes eingerichtet hat. Sondern mit der Verpflichtung von Weltklassetrainern und -spielern die entscheidenden Schritte unternommen hat, um nicht nur deutsche, sondern auch internationale Titel gewinnen zu können. Das hat mit „härterer Arbeit“, wie Matthias Sammer meint, trotzdem nicht viel zu tun, sondern vor allem mit mehr Geld. Aber im Profifußball sollte es nicht darum gehen, Geld zu verteufeln, sondern es richtig einzusetzen. Interessant wäre es in diesem Zusammenhang übrigens, zu ermitteln, in welchem Verhältnis nicht die zwei oder drei Ligen, die höhere Ablösesummen zahlen als die Bundesliga, sondern die 45 Ligen, die viel weniger Geld ausgeben, einzuschätzen sind: Sind die noch „vernünftiger“? Oder ist die Vernunft exakt in der Gehaltsklasse der Bundesliga anzutreffen und darunter ist es dann auch schon wieder Wahnsinn, wie wenig Geld die ausgeben?

Be Sociable, Share!

10 comments

  1. Uli

    Hat nicht ursprünglich Sky den Begriff „Weltmeisterliga“ erfunden um damit Werbung zu treiben? In dem Licht sehe ich auch die „Kicker“ Berichterstattung, man schreibt die Bundesliga hoch, weil man damit eben 80% des Heftes füllt und den WM Hype mitnehmen will. Mit Journalismus hat das natürlich nur wenig zu tun.

    • Zimba

      Wieso hat das nichts mit Journalismus zu tun? Nicht das wir uns nicht darauf einigen könnten, dass dies kein guter Journalismus sei, aber das ist dann unsere Erwartung an den Journalismus. Wenn man aber mal erlebt hat, was in Journalistenschulen oder auch an den Unis im Fach Journalismus unterrichtet wird, welche Leute mit was für einer Art von Berichterstattung zu den ganz großen Journalisten (Journalistinnen braucht man ja kaum schreiben, ist ja weiterhin eine Männerwelt, gerade im Sportjournalismus) aufsteigen und welch Makulatur täglich an den Kiosken liegt und mit welchem Dreck die Seiten gefüllt werden, während qualitativ hochwertige Publikationen mit Kleinstauflagen rumkrebens, dann muss man schon festhalten, dass dies eben Journalismus ist. Und das ist auch kein Ding unserer Zeit, da muss man nur mal die Polemiken von Karl Kraus gegen die „Journaille“ lesen. Die sind zwar schon roundabout 100 Jahre alt, lesen sich aber auch heute noch vielfach wie ein aktueller Kommentar zum Journalismus. Lange Rede, kurzer Sinn: Journalismus ist Mist, man sollte den nicht so hoch hängen, darüber die Kritik trotzdem nicht vergessen.

  2. Toto

    ich habe vor der WM Ihre Seite entdeckt und muss Ihnen nun einfach mal ein Kompliment machen. Sie greifen fußballbezogene Themen auf und beleuchten diese auf hervorragende Art und Weise. Spielanalysen sind sicherlich interessant, regen mich aber nicht wirklich zum Nachdenken an. Gegendenball behandelt öfters auch die Themen, die Ihren Kern nicht auf dem Spielfeld, sondern abseits davon haben. Für mich ist das wesentlich interessanter und „aufgregender“. Gratulation, ich bin wirklich ein Fan Ihrer Seite geworden.

  3. Dieter Lienau

    schließe mich meinem Vorredner an
    dieser ist schon der zweite von sehr wenigen Artikeln die ich über soziale Netzwerke verbreite.
    Gruß und weiter so
    D

  4. Ping: Lesenswerte Links – Kalenderwoche 38 in 2014 > Vermischtes > Lesenswerte Links 2014
  5. Montana

    Der Artikel ist toll. Er beleuchtet natürlich im Besonderen den deutschen Sport-Journalismus.

    Auf Seiten wie der Bild, sport.de etc. werden jedoch immer wieder die Schulden hervorgehoben.

    Gerade auch bei Schalke 04 war es Usus die hohen Verbindlichkeiten herauszuheben. Der deutsche Michel liest „200 Mio Schulden“, denkt: nicht gut, schlechter Verein, schlechtes Manegement.

    Clubs mit hohen Schulden seien quasi insolvent. Komisch ist natürlich, dass sogut wie nie einer der großen Fußball-Clubs in Insolvenz geht. Natürlich fragt niemand, warum das eigentlich so ist.

    Wann ist man pleite?

    Wenn man nix mehr zahlen kann!

    Wann ist man nicht zwingend pleite:

    Wenn man hohe Schulden hat.

    Bei Schalke muss man sehen, dass sie auf der Gegenseite, der Aktivseite, ihrer Bilanz ein Stadion stehen haben. 200 Mio Schulden stehen 200 Mio Stadionwert gegenüber. Dazu kommen noch Spieler, weiteres Grundvermögen etc. Ein Wirtschaftsprüfer würde also sagen, dass der Club gesund ist.

    Bei Madrid, Barcelona etc. liegt alleine der nicht bilanzierte Firmenwert auf der Aktivseite schon um das 20 fache über den Schulden. Niemand kommt aber auf die Idee zu sagen, Madrid und Barca seien extrem reiche Clubs, weil sie einen Wert von mehreren Miliarden aber nur 500 Mio Schulden haben.

    Naja, es darf ja jeder das glauben, was er liest.

  6. Ping: One Lovely Blog Award | Mighty-Movies
  7. Ping: These zur Rückrunde: Die Bundesliga am Scheideweg › Gegen den Ball
  8. Ping: So läuft's Business › Gegen den Ball

Kommentar verfassen

Sie können die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>